Radio Hommage #72 – Sonnensysteme

Once upon a time there was a thing from another galaxy – Sonnensysteme landed on earth a thousand years ago and now it´s time to listen to what it wants to say! What we get is its very own interpretation of its world of music. A world to calm down. A world where everything is a bit slower as you knew it so far. A world where you can forget everything but the music in your head.

Sonnensystem on SoundCloud

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Robots Don’t Sleep – Mirror

Wir machen heute Sonntag. Mit dabei: Robot Koch diesmal unter seinem alter ego Robots Don’t Sleep. Böse Zungen krakelen Synthie-Popsound, wir sagen gib uns mehr. Mirrow ist eine absolut ausgereifte Produktion von der wir gerne mehr hören wollen. Wir wagen uns sogar soweit aus dem Fenster und behaupten, das wird eines der Alben des Jahres.
Release ist am 25. April und bis dahin wippen wir zu den bisher veröffentlichten Singles von Robots Don’t Sleep.


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DJ Rashad – I don’t Give A Fuck

Soll ja keiner denken, wir wären nicht total harte Typen, hier bei TDDK. Sind wir nämlich. Total. Echt.
Und wie es sich für ebensolche gehört, pumpen wir harte Beats aus unserer Altbauwohnung im Kiez. Is klar.
Dj Rashad macht Storytelling in bester Ghettobeatsmanierlichkeit. All eyez on him, sagen wir mal so.
Und geben keinen Geschlechtsverkehr.
Demnächst auf Hyperdub.
Immer dran denken – we all go down, unless we stay together.

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Robots Don’t Sleep – Little White Lies

Robot (Robert) Koch goes episch. Während er so im Studio an seinem 4. Album werkelt, haut der mal eben unter seinem Nebenprojekt Robots Don’t Sleep (der Name scheint Programm) eine EP raus, die man wohl getrost als Popmusik aus der Zukunft bezeichnen könnte. Bei Robots Don’t Sleep handelt es sich um ein Bandprojekt von Robert welches, anders als seine Solonummern, mehr Wert auf Melodien und Songwriting legt. Gefeatured wird er stimmlich von John LaMonica, der schon auf seinem letzten Album beim Track “The Other Side” mit von der Partie war.
Wir sind (an)gespannt, wie sich das weiter entwickelt. Der Junge ist wohl im Mainstream angekommen.

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SOTD: Audiojack – In Principle

Audiojack sind schon so lange im Geschäft, dass sie eigentlich als sichere Bank gelten können. Eigentlich, denn für unseren Geschmack kam bei den beiden Briten doch auch oft viel seltsamer Sound raus. Sound der für unseren Geschmack zu Ibizaesk ist. Das ist bei In Principle nicht der Fall. In klassischer Switch-Manier (Jedenfalls erinnert uns die Nummer irgendwie an Get Your Dub On) wird hier derbe abgegroovt. Das fühlt sich geschrieben genauso blöd an wie ausgesprochen, aber mir fällt leider keine bessere Beschreibung ein. Film ab!

 

 

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SOTD: Jai Paul – Jasmine Demo

Jai Pauls BTSTU haben wir ja hier schon mal abgefeiert. Besser gesagt den Edit (vonwemauchimmer). Da er aber mehr so der Künstler ist, den wir nicht direkt auf unserem Radar haben, verfolgen wir sein Schaffen auch nicht direkt. Nur manchmal rutscht er dann beim surfen wieder an unserem Browser vorbei. Da ists dann auch egal, dass die Nummer vom März 2012 ist. Im Internet muss nicht immer alles so schnell sein. Das zeigt ja auch Jasmine Demo.

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Chaos in the CBD – Trying to get a Dub (French Fries & Bambounou Remix)

Und weil wir heute in Dunkeldeutschland die Nacht erhellen und weil wir es cheezy, grade, tipsy und auch deep mögen und weil dieser Song einfach gut und heute abend eine gute Gelegenheit ist, sich die Diva in Grau anzusehen – all dieser Gründe wegen – einen Dub für euch und auf eine gute Nacht mit Genosse Bass!
Außerdem in der Saalestadt zu bewundern: “Braintheft” – ein buntes Trio wohnhaft in Berlin, LiveDubstep vom Feinsten und eine neue Release im Anschlag – “Berlintendo“.
Für die Spontanen unter euch: Chaise.

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