DJ-Set: Klinke Auf Cinch — From Halle With Love #45

What they say:

“Unweit von Halle, in greifbarer Nähe, liegt Jena. Die Thüringer Großstadt gilt seit jeher als die Brutstätte guter Musik, zu deren Exportschlagern ohne Zweifel die Combo KLINKE AUF CINCH mit Paula, Clemens und Lutz zählt. Das Electronica-Projekt macht Anfang 2016 mit seinem Release FOUR, erschienen auf dem äußerst sympathischen Label ANALOGSOUL, erneut auf sich aufmerksam und liefert zu den 4 Originaltracks als Paukenschlag ganze 16 Remixe von Künstlern wie Jacob Korn, Marbert Rocel, Ranko und dem Hallenser Prismic. Wenn das Kollektiv mit der Sängerin Paula tourt, erlebt man Liveelectronica als einzigartiges Klangerlebnis – dabei sind Clemens und Lutz auch als DJ-Team unterwegs und überzeugen hier ebenso durch deepe Harmoniearrangements und klackernden Rhythmusfundamente. Auch an Halle kommt KLINKE AUF CINCH nicht vorbei und nach dem ein oder anderen Besuch in der Saalestadt, ist es eine Wonne, den Mitschnitt von ihrem Gig am “Strand22″ in Jena exklusiv als unsere Podcastnummer 45 präsentieren zu dürfen.”

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The Reservoir – Volume #5

Download here

Tracklisting:
Roxy Music – The Space Between
Smiths Cos Tan – Stop The Limbo
Talk Talk – Happiness is Easy
LCD Soundsystem – Home
Labi Siffre – Watch Me
Keni Burke – Let Somebody Love You
Jeancy – U Turn Me On
Future Islands – Haunted By You
Billy Paul – We All Got a Mission
Bayonne – Spectrolite
Colder – To The Music

Quote by Reservior:

This is the start of a new series of podcasts / selections called “The Reservoir” whereby quite literally it is just playing anything and everything that is around me in my house whether it be 12″s, CD’s, mp3’s on the floor, on the laptop, on the shelf….you name it, it will be checked and searched!

On top of this there are no musical restrictions so expect anything and everything week in week out dependant on what is found. Past, present and future.

The music is quite literally just thrown together off the cuff for your enjoyment.

Welcome to “The Reservoir”

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SOTD: Lovebirds – Want You In My Soul feat. Stee Downes

Sonntags werden wir immer poppig. Warum das so ist, hat hier noch keiner rausgefunden. Es ist im Grunde auch egal, was unsere Befindlichkeiten hier für eine Rolle spielen. Fest steht, dass wir hin und wieder netten Vocalstücken mit einer Prise Cheesyness nie ganz abgeneigt sind und wenn sie dann auch noch so groovig daher kommen wie die Lovebirds Nummer, dann schmelzen auch wir. Au weia, nun ists aber gut.

und an die Hater, wir halten es da wie Youtube-Nutzer soujirou:
“If I were a DJ I would end a set with this song”

word

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SOTD: Moon Runner – Cultural Track One

NuDisco wo man steht und geht. Manche releases schlecht und andere noch schlechter aber ab und an sind dann wieder Interpreten darunter, die das entweder verstehen, was sie da machen oder einfach ncihts drauf geben und machen. Letzteres scheint bei Moon Runner der Fall zu sein, so mal ganz salopp gesagt. Cheesy ist das Ding schon und irgendwie wundern wir uns, dass wir das mögen. Nichtsdestotrotz eine verdammte groovy Scheibe und damit TDDK approved. Ha ha.

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Goose Brothers – When We Step On The Scene Vol. 2

Goose Brothers - When We Step On The Scene
Disco, Funk, Pop, Soul, Rhythm and Blues, Electronica, House, HipHop, Party, ach was, ein richtiges Genre gibt es für die Goose Brothers eh nicht. #FeelGoodMusic ist die offizielle Bezeichnung und besser hätten wir es auch nicht beschreiben können. DJ little Oh und DJ Mischer kommen zwar aus der HipHop Ecke, ihre Liebe zu gefühlvollen und gleichzeitig tanzbaren “Discosound” leben sie dann aber dennoch gerne aus – und mit der 2. Volume ihrer “When We Step On The Scene” Mixreihe stellen sie das auch wieder unter Beweis.

When We Step On The Scene Vol. 2 by Goose Brothers

Tracklist

1. Goose Brothers – Intro
2. Penguin Prison – Don´t Fuck With My Money
3. Miami Horror ft. Alan Palomo – Holidays
4. The Magician ft. Jeppe – I Don´t Know What To Do
5. Gigamesh ft. Induce – When You’re Dancing (Cassian RMX)
6. Axel Le Baron & Kurbatov – Fame
7. Chromeo ft. Solange Knowles – When The Night Falls (Breakbot RMX)
8. Mayer Hawthorne – A Long Time (Chromeo RMX)
9. Get People – Rain Tears (Crystal Fighters RMX)
10. Bit Funk – Rap Music
11. Breakbot ft. Ruckazoid – Fantasy
12. Xinobi – The Best Of Me
13. Metronomy – The Bay
14. Cassius – The Sound of Violence (Aeroplane RMX)
15. Lykke Li – I Follow Rivers (The Magician RMX)
16. Nero – Crush On You (Brodinski RMX)
17. Green Velvet – Millie Vanillie
18. Duck Sauce – Big Bad Wolf
19. Digitalism – Blitz
20. Example – Kickstarts
21. Knife Party – Tourniquet

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SOTD: Desmond Dekker – Israelites (1980 10″ Version)

In unserer inoffiziellen Kategorie “DJ-Tools die 4/4-tauglich sind und wo es nur an Mut fehlt, sie auch mal zu spielen”, gibt es heute einen Kracher aus dem jahre 1975. Wir plädieren klar dafür, sich auch an Klassiker ran zu wagen. Entweder als geloopten Sample oder im ganzen Stück serviert, schaffen so manche Tracks entweder die Stimmung zum Explodieren zu bringen oder einfach ein wenig Tempo raus zu nehmen um danach wieder Gas zu geben; oder was auch immer.

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dOP & Seuil – Prostitute (EKLO018)

Ruhige, groovige Nummern haben ja gerade Konjunktur. Geradezu soulig geht es bei den labels Connaisseur, Wolf + Lamb, Kompakt oder Freude am Tanzen zu. Ganz vorne weg dieser Bewegung steht die experimental-house Truppe aus Frankreich dOP. Deren Label Circus Company generiert sich damit auch gleich als sicherer Hafen für all die verletzlichen Soulheads. Nicholas Jaar, Robag Wruhme und Nôze releasen hier ebenso wie Ark oder DJ Koze.Warum wir das schreiben? Weil wir eigentlich ein wenig verwundert sind, warum ausgerechnet zwei ausgewiesene Künstler (dOP & Seuil) des Cicus Labels auf dem weniger bekannten Label Eklo Music veröffentlichen. Oder handelt es sich dabei nur wieder um ein Sublabel des großen Mutterschiffs?

Das ganze hin und her sagt ja nun auch noch nichts über den Song aus. Der geht aber sowas von unter die Haut. Eine leicht vibrierende Harmonie mit einem ernst zu nehmenden Wechselspiel von Claps, Drums und kleinen zuckenden Snares stellen die Plattform auf welcher der Gesang von Jonathan Illel sich leise ausbreitet; in einem wunderbaren Wechselspiel mit leise aber druckvoll eingespielten Bläsertönen. Alles sehr organisch, wie man es von dOP gewohnt ist und dennoch ist die Platte ein wenig anders als der Sound von ihrem Album Greatest Hits.

Wir wünschen uns damit mehr Gänsehaut und ernstzunehmende elektronische Musik für den Heimgebrauch.

[rating: 9/10]

 

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