Archived entries for party

Super Flu – Schneeblee

Viele meinen ja, Super Flu nicht ernst nehmen zu müssen. Überhaupt diese ganze Monaberry Truppe. Wir schliessen uns da an und fahren gut damit. So entgehen wir gekonnt den Diskussionen mit den selbsternannten Deepness-Realness-Wächtern, die – zu Recht – all dieses feel-good Tech-House Zeug, was so in die Musikkanäle geschmissen wird, verteufeln. Nichtsdestotrotz feiern wir dann diese netten repetetiven Samplenummern ab. Sonnig Jungs, sehr sonnig.

SOTD: Alec Troniq – Pimpernuckel + Labelnacht

Freitag Freitag Freitag und was für eine Woche. Wir sind komplett durcheinandern. Kirmes im Kopf. Also auch Kirmesmucke. Da sind wir eisern. Diesmal kommt sie aus Dresden; die Menschen dort sind nett und scheinbar genauso zerstreut wie wir. Ach scheiss drauf, es muss manchmal einfach fröhliche Musik sein, basta!
Ein paar mal haben wir die Truppe vom Ipoly Label (klingt phonal und musikalisch wirklich wie der frühe Ian Pooley) schon erleben können. Wir sind nicht in der Gegend, aber Erfahrungsberichte nehmen wir gerne mit. Weiter gehts jetzt mit Dosenwerfen oder auch dem Bett.

Die Jungs und Mädels veranstalten auch morgen eine kleine Labelnacht. Also Dresdener hin da!
mit: Alec Troniq, Mentalic (live), Arts & Leni, Bunched (live), Zain M., Steven Cock, Moritz Schlieb, Ric Colair
02. Februar, ab 23 Uhr
Ort: Sekto(r)evolution, An der Eisenbahn 2, 01099 Dresden

Eins noch am 08. Februar kommt die Fluffernutter EP von Alec Troniq. Und wir werden das Gefühl von Akufens track Hawaiian Wodka Party nicht los. Ach die Jugend.

SOTD: Shlomi Aber – Rear Gear

Cadenza Records, das ist unsere sonnenbebrillte Ibizaseite, Schlomi Aber ist unser gutes Technogewissen. Dementsprechend servieren wir Rear Gear sowas von gerne. Wie heißt es so schön? ABFAAAHRT.

*prollmodus aus*

SOTD: James Vincent McMorrow – Higher Love (Moritz Guhling’s Herz Remix)

Wir lieben ja schön gemachte Videos, ganz besonders, wenn sie quasi als Rolemodel unseres eigenen Lebens dienen. Gut, wir baden nciht so viel, aber whirpool geht. Wenn dann auch noch der Sound passt umso besser, denn ein Leben ohne Musik .. ach lassen wir das.

Mit Dank an Marvin Hey

PS: uns ist natürlich schon klar, dass es sich bei dem Video um Brillenwerbung handelt. But who cares?!

SOTD: Disclosure – What’s In Your Head

Freitag Abend eben.

SOTD: DJ W!LD – I’m Not Human (Darius Syrossian Remix)

Woohoo möchte man da rufen. Und eigentlich ist dem auch nichts mehr hinzuzufügen. Druckvoll und eingängig – manchmal ist alles so einfach.

 


SOTD: Josh – Disposition

So nun aber mal wieder serious business hier. Techhouse! Nicht dieses Rummelbudenzeug, sondern richtig saftige Drums die im mittleren Teil des Gehörgangs noch ein wenig nachprickeln. Das alles nicht unnachgiebig aber dennoch schnörkellos verpackt und ab damit durch die Boxen. Bam!


street date: 14.05.2012

SOTD: Funkwerkstatt – Melodien für Millionen (Mollono.Bass Remix)

“Schon wieder Mollono.Bass”, werden sie sagen, “klingt doch immer gleich mit seinen Akkordeonsamples”, werden sie uns vorhalten. “NA UND?!, Wir mögen es eben cheesy”, antworten wir da. Aus der EP “Der kleine Moritz” ist diese Nummer und die ist generell zu empfehlen.

Monkey Safari – Happy Body Music LP


Den Sound der beiden Jungs von Monkey Safari als Rummeltechno abzutun wäre ein Leichtes. Zu schnell könnte man sich an den Sound von Super Flu oder Hanne & Lore erinnert fühlen, sich sagen “ok, die machen halt dieses Party ding, funktioniert, die Kids in der Provinz feiern das doch eh”. Trugschluss. Von Jazzig “Lenis Gugu” über LoFi “Hush” bis hin zu klassischem, mit weichen Strings gefüllten Housetunes wie “Paparuda” zeigen die beiden Hallenser, dass sie einiges mehr können und wollen.
Natürlich wird man dann auch unweigerlich an den Monaberry Sound mit den klatschenden und punktierten Beats wie bei “Talking Mama” (vorsicht Hitalarm) erinnert. Aber Halle ist eben auch nur ein Dorf. Happy Body Music ist ein eherliches und rundes Stück electronische Tanzmusik, bei dem es uns fast unangenehm ist, fast keine negativen Punkte zu finden. Ausser vielleicht das manchmal kleine Bisschen zu viel Cheesyness. Aber die haben wir ja alle mal.

Monkey Safari – Happy Body Music erschienen bei Mambo

1. Alte Dame
2. Talking Mama
3. Zuckerberg
4. Lenis Gugu
5. Sirens
6. Slam City
7. Tripster
8. Room Service
9. Paparuda
10. Fleetstreet
11. Sumo Skin
12. Hush

Rating: ★★★★★★★★☆☆

Monkey Safari – Talking Mama


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SOTD: Andhim – Wallace

Scheinwerfer an, es ist wieder Zeit die Arme in der Autobahndisco in die Höhe zu schmeissen oder ganz szenig auf dem illegalen Open-Air den Club Mate mal kurz abzugeben. Denn Andhim liefert nach. Wallace ist gut gemachter Techhouse mit netten Pattern, einem Sample aus sicher einem bekannten Film oder einer Serie die wir sicher alle kennen und jeder Menge Fans. Zumindest was die Follower bei Soundklaus angeht.

 

 



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