Archived entries for Super Flu

SOTD: Cascandy – Klixx

Im Hause Monaberry stellt man sich langsam aber sicher immer breiter auf. Nachdem Hanne & Lore unter dem Dach von Plantage 13 auf dem Sublabel Sunset Handjob releasen und Super Flu eh sehr umtriebig sind, hat sich nun auch Cascandy unter dem Plantagendach eingefunden. Interessanterweise wird hier Gitarrentechhouse serviert, der aber irgendwie nicht zum Winter passen will. Wir beamen uns also auf unsere Texasranch und lassen die Stiefel wippen.  Go Cowboy

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SOTD: Super Flu – Takk Pony (andhim Remix)

Super Flu und andhim, die beiden könnten passender nicht sein. Gute Laune Techno mit Prime Time Garantie. Egal wir nehmen es mit. Es ist Freitag und dementsprechend gute Laune angesagt, irgendwie zumindest.

SOTD: Super Flu – Euterpeh

Der Song dürfte hinreichend bekannt sein. Aber das Video ist es nun wirklich wert, mal gezeigt zu werden.

Super Flu – Euterpeh (Official Video) from editude pictures on Vimeo.

Dapayk Solo – Michael Doodiekopf (DPK5)

Dapayk hat jetzt auch organische Töne, besser das Saxophon oder die Trompete entdeckt. Ganz genau lässt sich das bei seinem Track Michael Doodiekopf nicht sagen (wir nannten Michael Dudikoff früher immer Michael Nudeltopf aka die Ninjasternkampfmaschine). So wird in dem Song auch gnadenlos gefightet. Hier wird der organische Sound, der sich nun wie genannte, schwer verorten lässt, gnadenlos durch seine Filter gejagt und schiebt schiebt sich mit einem herrlich progressiven beat nach vorne. Immer wieder baut sich dieses Stück neu Techno auf. Manchmal ein wenig zu lang. Man bedenke, nur wieviel Tracks es mitlerweile gibt die aus nichts anderem zu bestehen scheinen, als einem Aufbau zum nächsten White Noise’schem Höhepunkt. Für Dapayk sollte in einem ehrlichen Set aber immer Platz sein.

Genug der braven Leistung, denn die eigentliche Bombe versteckt sich auf der anderen Seite. Da haben mal wieder Super Flu ihre schmutzigen Finger im Spiel gehabt und gleich mal das Filterrepertoire ausgetauscht. Zum Vorschein kommt einer dieser Hits á la Monaberry. Pulsierend, versetzte Loops mit kleinen, stärker werdenden Drumrolls. Das ganze klingt bei erstmaligem Hören irgendwie langweillig. Auch wir haben gebraucht und dann festgestellt, dass die Scheibe durchaus Potential hat. Let’s go!

 

 

SOTD: Super Flu – He Man

Super Flu haben wieder ihr E-Akkorddeon ausgepackt. Diesmal wirds wieder deeper. Kommt da in Zukunft etwa soetwas wie Zinnober wieder? Wir würden uns freuen.

Super Flu – Heimatmelodien Remixes (MONA0076)

Der geneigte Technohörer und -abspieler, welcher im Club auch mal nach mehr brüllte, griff bisher gerne zu Platten aus dem Hause Monaberry. Und um ganz genau zu sein wird dann mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Platte der beiden Jungs von Super Flu rausgepickt. Jawolltechno direkt von der Front. Spätestens seit ihrem Hit Shine sind die beiden Hallenser alles andere als unbekannt. Zwar lässt sich auch bei ihnen das Format:B-Problem feststellen, (irgendwie ist das momentan nur eine Erfindung von uns) dass man sich nämlich mit den selben bekannten kleinen Samples durchs Arrangementdickicht wühlt und dabei immer wieder an Shine erinnert wird. Nichtsdestotrotz sind die Tracks von Super Flu mehr Musclecar als Limousine. Daher war es für uns auf den ersten Blick auch verwunderlich, warum da jetzt umbedingt noch eine Remixplatte der letzten 3 Veröffentlichungen kommen muss.

Wie dem auch sei, wir haben uns mal mit auf die Überholspur begeben und siehe da, es geht doch noch was.  Im zweiten Gang wird hier gleich mal mit Format:B und ihrer Version von Didschn gestartet (den ersten lassen wir für den Ampelstart mal aus). Das sorgt für ein lustiges Phänomen. Als wenn zwei brünftige Hirsche sich zu Paarungszeit auf einer Waldlichtung treffen, geht hier das Gerangel um die präsentesten Basslines und Samples los. Super Flu mit angezupften Akkordeontönen vs. Format:B mit ihren drückenden Basslines. Es fehlen eigentlich nur noch die rollenden Drums von wem auch immer. Der Track hat jedenfalls mehr Testosteron als ein ganzes Rudel Jägermeister.

Linke Spur, hochschalten in den 3. Gang und Hanne und Lore kommen ans Steuer. Die beiden sind quasi Monaberry Eigengewächse. Wenn sie selber Songs machen, ist die Analogie zu Super Flu nicht weit. Remixen sie jedoch, dann wirds meistens interessant. Bei Oktavlachs ging der Schuss jedoch ein wenig daneben. Vielleicht ist es wie beim Chiptuning, man sieht es nicht aber hinten raus ist einfach mehr Leistung.

Bei Poppycock, der 5. Gang, Autobahn, Langstrecke, haben dann SuperFlu wieder selsbt Hand angelegt. Hier gilt die Cheesy Alarmstufe. Weiches Singsang und warme Beats klingen so gar nicht nach dem gewohnten Sound. Eher nach Koletzisierung der beiden Frontschweine. Recht poppig kommt das Stück daher und würde sich gut für sich sicher gut im Autoradio machen.

Zum Schluss darf dann aber Dapayk am gleichen Stück seine Hände anlegen. Er macht das einzig richtige und nimmt erstmal den Käse aus dem Stück. Packt ordentlich Wurst rein und traut sich dann doch nicht so richtig an die Vocals. Insgesamt wirds hier aber tanzbarer, clubbiger und ein gelungener Abschluss für die Autofahrt mit den Heimamelodien.

Rating: ★★★★★★★★☆☆

SOTD: Super Flu – Zinnober

Der aktuelle Super Flu Sound droht sich abzunutzen. Da wäre es doch nett, wenn sich die beiden wieder auf soetwas wie bei Zinnober besinnen, oder auch etwas ganz Neues.

DJ-Sets fürs Wochenende (Super Flu, Nathan Fake, u.a.)

eine wirklich  kleine Melange aus ruhigen und schnelleren DJ-Sets fürs Wochenende.

Efdemin @ Clubberia Podcast

Nathan Fake for BTS Radio

Ripperton @ Studio 80 Podcast

Super Flu live @ Fusion Festival

Ramon Tapia – Sunka Sanka Pt. 2 (GSR095)

Bei Great Stuff Recordings ist man ja geneigt an Namen wie Tomcraft oder Lützenkirchen zu denken. Ganz zu schweigen von den diversen Sub-Labels, die immer wieder für interessanten Output sorgen.
Aus dieser Münchner Ecke in Technodeutschland hat sich aber, gar nicht so neu, Ramon Tapia aka El Carlitto immer mehr hervorgetan. Mit seiner Sunka Sunka Part Two EP hat er uns aber nun endgültig überzeugt. War sein Sound vorher eher als Techno einzuordnen und lockte mehr den geneigten Bierdeckeltänzern und Rhythmuspfeifern auf die Tanzfläche, wird das Spektrum nun erweitert. Das funktioniert am schnellsten mit einem Remix. Den hat Super Flu beigesteuert und uns umgehauen. Der “Grüne Schlüpfer Remix” geisterte zwar schon vorher in diversen Sets umher, jetzt findet er sich nun ganz prominent auf dem Artwork der GSR 095. Ein Frosch im grünen Schlüpfer – ganz doll lustig.
Nein wirklich. Der Remix erweitert das Bläsergesample des Originals “Colorz” und gibt ihm einen staccatohaften Drive der auf seinem Höhepunkt mit einem kleinen, digitalen Leierkasten konterkariert wird. Herrlich! Kein Gestampfe und Gezappel sondern Lachen, Springen, fröhlich sein. Wenn das Selbstironie des Techno ist, dann bitte mehr davon.
Das Original “Colorz” dürfte hinlänglich bekannt sein und es hat seine Adoleszenz hinter sich und kommt housiger und freundlicher rüber als manch andere Nachbarschaftsbesuche von Ramon Tapia.
“Start It Up” und “The Digg” sind da schon wieder Tapiaesk (wenns denn sowas gäbe). Progressiver, technoider aber sehr sauber und kraftvoll. Ein definitiv guter Jahresabschluss.

PS: Bei juno gibt es von Jamada noch einen exklusiv-track dazu. Der so klingt wie er heißt: Deep In The Jungle mix

Die EP Rating: ★★★½☆
Super Flu Remix Rating: ★★★★½

Ramon Tapia – Sunka Sanka Pt. 2 hören und kaufen

Super Flu – Shine

Der Song ist, ohne lügen zu wollen, 8 Monate alt. Aber irgendwie erlebt er gerade seinen zweiten Sommer. Wenn man den unterschiedlichen Playlisten diverser DJs Glauben schenken darf.
Für uns ist er nach wie vor ein Darling und ein Brett dazu. Full Support Jungs! auch für das tolle Video.

Super Flu – Shine (official video) from Opa Herbert on Vimeo.



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