Matt John – She´s Durch (Super Flu´s Stormy Road)

out of the Super Flu EP “Re:Dings” the Remix of Matt John – She’s Durch (She’s done).

What the Label has to say:

Pack your bags, grab your passport: Monaberry misters Super Flu have booked us seats on the Remix Express… And they’re first class. Just in case swathing through the mind-melting sonic swamp they call album writing, keeping up with the creative demands of running a label and the constant twists on the global DJ merry-go-round wasn’t quite enough… Super Flu have also curated this summer’s essential version excursion. You’d be wise to check-in… First we hit ‘Not Again’ where the deliciously treacle-like textures and slow-motion techno soul of emerging Bristol live act The Crisis Project are galvanised in precious metals. Shiny, smooth, unblemished; there’s a timeless, boundary-less sheen that could befit any era, any genre; just awe-inspiring electronic music. ‘She’s Durch’, a hazy plough through a Fear & Loathing-style sandstorm of ideas and emotions, the Halleian duo flip Berliner Matt John’s 25 poetic cosmic opus into a seven-minute aerodynamic odyssey that shrouds with poignancy. Lekker. Finally we experience the biggest trip of the adventure… Taking the 1998 cult German hip-hop classic by 5 Sterne Deluxe ‘Schund’ and completely rebuilding it into an absolute emotional whirlwind, it’s a breath-taking composition that will truly elevate and soften the toughest of crowds. With chem-trails of the vocal permeating through the gaps, this is beyond any standard understanding of remix conventions. The same can be said for each of these re-constructions: Three clear cases where the remix has been chosen simply because the artists love the music, know how to harness its strengths and feel they can add to its story with their own re-interpretation, respect and references. Remix trips as thoughtful as this are hard to find. Ready for take off?

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DJ-Sets zum selber hören (Hanne & Lore, Robag Wruhme, DJ Koze)

Heute wird weltweit die Fête de la Musique gefeiert. Eine Gelegenheit mal den musikalischen Horizont zu erweitern und sich vielleicht einen Tag vom 4/4-Takt zu lösen. Dem haben wir uns auch verschrieben und versuchen bei der Setauswahl fürs Wochenende mal ein wenig weiter im Gemüsegarten spazieren zu gehen:

Keinemusik Radioshow with David Mayer

Monaberry Podberry – Hanne & Lore

Kugelwruhme – Robag Wruhme

Diynamic Radioshow – Ost & Kjex

FACT Magazine / FACT Mix – DJ Koze

DJ Mag Mix- Florian Meindl

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SOTD: Super Flu & Andhim – Hasoweh

Sinn für Humor beweisen die Jungs von SuperFlu und Andhim. “Sind ja ooch Hallenser”, wie unser Autor da sofort einschob. Scheinbar bedingt die Herkunft, dass man im Sommer Freibadvideos schiesst. Jedenfalls fühlten wir uns stark an den Arsen1Computerclub mit Swampy erinnert, wo die Coolnes der Protagonisten mit der Kühle des erfrischenden Nass in direkter Konkurrenz steht.

Anders verfährt man da bei Hasoweh. Hier wird die Selbstironie Tube gedrückt. Ob es daran liegt, dass die Körper der mitlerweile viel beschäftigten und reichlich rumreisenen Producer, nicht dem Klischee des durchtrainierten Freibadposers oder zumindest des toughen Rasenravers entsprechen? Allem Körperkult zum Trotz, fährt man beim Sound die ruhigere Nummer. Die Claps und Percussions von SuperFlu klingen nur leicht durch. Umso mehr das Flächige, Sphärische von AndHim was vielleicht den einen oder anderen bei AleeFee angesprochen hat. Hier geht es aber deutlich ruhiger und gemächlicher zu. Ob das Opa Herbert geschuldet ist, der diesmal auch als Synchronschwimm-Juror seinen Videoeinstand gibt oder wir es einfach mit einem guten 15 Uhr, pralle- Mittagssonne-Track zu tun haben, werden wir beim nächsten Badeausflug testen.

Streetdate: Super Flu & Andhim – Reeves EP (27.06.2012)

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Monkey Safari – Happy Body Music LP


Den Sound der beiden Jungs von Monkey Safari als Rummeltechno abzutun wäre ein Leichtes. Zu schnell könnte man sich an den Sound von Super Flu oder Hanne & Lore erinnert fühlen, sich sagen “ok, die machen halt dieses Party ding, funktioniert, die Kids in der Provinz feiern das doch eh”. Trugschluss. Von Jazzig “Lenis Gugu” über LoFi “Hush” bis hin zu klassischem, mit weichen Strings gefüllten Housetunes wie “Paparuda” zeigen die beiden Hallenser, dass sie einiges mehr können und wollen.
Natürlich wird man dann auch unweigerlich an den Monaberry Sound mit den klatschenden und punktierten Beats wie bei “Talking Mama” (vorsicht Hitalarm) erinnert. Aber Halle ist eben auch nur ein Dorf. Happy Body Music ist ein eherliches und rundes Stück electronische Tanzmusik, bei dem es uns fast unangenehm ist, fast keine negativen Punkte zu finden. Ausser vielleicht das manchmal kleine Bisschen zu viel Cheesyness. Aber die haben wir ja alle mal.

Monkey Safari – Happy Body Music erschienen bei Mambo

1. Alte Dame
2. Talking Mama
3. Zuckerberg
4. Lenis Gugu
5. Sirens
6. Slam City
7. Tripster
8. Room Service
9. Paparuda
10. Fleetstreet
11. Sumo Skin
12. Hush

[rating: 8/10]

Monkey Safari – Talking Mama


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SOTD: Cascandy – Klixx

Im Hause Monaberry stellt man sich langsam aber sicher immer breiter auf. Nachdem Hanne & Lore unter dem Dach von Plantage 13 auf dem Sublabel Sunset Handjob releasen und Super Flu eh sehr umtriebig sind, hat sich nun auch Cascandy unter dem Plantagendach eingefunden. Interessanterweise wird hier Gitarrentechhouse serviert, der aber irgendwie nicht zum Winter passen will. Wir beamen uns also auf unsere Texasranch und lassen die Stiefel wippen.  Go Cowboy


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