We Are At Home #59 by Lena. – Dancing with myself

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„Dancing with myself“ … ist wohl das beste was man in der jetzigen Situation so machen kann. Hab dazu extra mein Home-Office Büro umgebaut … damit ich ordentlich Platz dazu habe … inkl. kleinem Laser und der alten Lichtorgel von meinem Onkel 😂

Den passenden Sound dazu, liefert mir und euch heute die fantastische Lena aus Köln. Die Gute hatte ich bisher nicht wirklich auf dem Schirm … aber dank meinem guten Freund Casimir von Oettingen nun schon. Danke Cese für den TIP 🙏

Lena trifft mit ihrem Set genau den Sound auf den ich gerade voll steh … minimal, groovy, nice vocals und immer schön aus der Hüfte raus … SexySmilingMinimalHouse 👌

Danke Lena und nun liebe Hörer — Dancing with yourself …

Lena. (Köln)
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Kölsch – Goldfisch

Dass wir auf epischen bis hin zu cheesigem HandsUp-Techno stehen ist eine Tatsache, derer wir uns nicht zu schade sind sie zu erwähnen. Eine feste Nummer für diese hymnenartigen Nummern ist Kölsch. Waren wir bei seinem Track Loreley noch skeptisch, was wir damit anfangen sollen, so hat uns der Däne Rune Reilly alias Kölsch nun zu strahlenden Sympathisanten gemacht.

Orgeln, trockene Bassline und Synthie – mehr scheint es nicht zu brauchen. Zugegeben, für Puristen ist das quasi die Ausgeburt der kommerziellen Hölle. Wir gehen da aber irdisch an die Sache ran und heben die Arme.

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SOTD: VIMES – House Of Deer

The XX in Techno? könnta haben. VIMES scheint sowas wie der next darling der Musikintellektuellen zu sein. Azhar Syed und Julian Stetter aus Köln machen da einen sehr tiefen, mit sphärischen Vocals unterlegten Sound. Wir ziehen da mal mit und warten auf das Album, dass da wahrscheinlich Mitte des Jahres kommen soll. Im Moment erscheint am 22. Februar erstmal die Single House of Deer
 

 

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SOTD: Barnt – Is This What They Were Born For?

Der Legende nach soll Barnt mit seinen Tracks erst bei Âmes Label Innervisions vorstellig geworden sein. Dieser lehnte jedoch dankend ab und schickte den Jungen weg. Nach einem kleinen Intermezzo auf dem uns unbekannten Label Comeme, released Barnt auf Kompakt Records seinen Track Geffen und wird seit dem extrem von der kölner Posse abgefeiert.
So viel zur angeblichen Geschichte. Was da jetzt so kommt gefällt uns auch ohne Story sehr gut.

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SOTD: Walls – Gaberdine (Gerd Janson & Prins Thomas Remix)

Wir sind ja fest der Meinung, dass es sowas wie den Kölner Sound gibt. Manifestieren tut sich das unserer Meinung nach im Ur-Label Kompakt Records. Und wenn man mal die Gelegenheit hatte, ein Set vom Kompakt Chef Michael Mayer zu hören, dann kann man da ganz gut den Backkatalog des Labels raushören. Melodisch, repetetiv, experimentell, deep aber auch organisch, fröhlich und berauschend. Das in etwa trifft auch auf den Walls Remix zu. Klar auch wir mögen nicht alles was von den Kölnern kommt aber wenn es so locker, fluffig schwebt wie der Gerd Janson & Prins Thomas Remix, dann nehmen wir das gerne.


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SOTD: Superpitcher – Moon Fever Remixe (Gluteus Maximus Mix)

Komm Junge, den nehmen wir jetzt auch noch mit. Superpitcher geht immer, Kompakt für uns ein Wackelkandidat. Aber mit der Katalognummer 256 stimmt man selbst Hexadezimalliebhaber wie uns milde.

Mild ist dann auch die Superpitcher Nummer. Mit der üblichen rheinischen Gelassenheit, die man aus dem Hause Kompakt kennt, ist jeder der Remixe von Moon Fever mit dem stoischen Understatement eines alternden Gentlemans unterwegs. Ein Gefühl von Druck und Vorwärtsschieben kommt dann aber doch nocht auf, in Form des Gluteus Maximus Remixes, den nehmen wir dann auch gerne an und fahren los. Nicht nach Köln, aber raus, wohin auch immer.


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