SOTD: Moodyman – Why Do You Feel

Moodyman ist ein alter Hase im 4/4 Bizz. Und als ein solcher, weiss er genau, wo was reinpackt, raus nimmt, wo er über oder untersteuert und vor allem wie man Stimmung erzeugt. Seine Songs klingen manchmal dilletantisch, doch sind sie um einiges dichter als manche Hochglanzproduktion. Nicht immer was für den Dancefloor aber für alle, die “ernsthaften” Elektro mögen.

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SOTD: Agaric – Get Off My Mind (Axel Boman Remix)

Cheesyness hin, cheesyness her. Der track ist irgendwie positiv deep und ich schreibe schon wieder Müll. Dennoch soll jedem dieser Agaric Remix ans Herz gelegt werden. Die Samples wirken wunderbar deplaziert und kommen doch genau auf den Punkt. Die im Hintergrund lullernde Heimorgel sorgt genau für die richtige Prise FeelGood und der Beat nimmt einen einfach so mit. Wohin? Egal! Das bringt Licht auf die Tanzfläche und macht doch alles dunkel und gemütlich.

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SOTD: Butch – Drummers Drama

Sonst kennen wir drum solos nur als DJ-Tools auf irgendwelchen B-Seiten. Dass Butch das ganze mal in den Vordergrund schiebt ist nur gut und richtig und wenn es dann auch noch groovt, ist da gar nicht so viel Drama dabei.
Das Ganze hätte sicher noch technoider ausfallen können, wenn es aber so nett housig wird, nehmen wir das auch.


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SOTD: Noir & Haze – Around (Solomun Vox Mix)

“What goes around just comes around” kennen wir in den unterschiedlichsten Variationen. Dass sich die Dänen Noir und Haze vom Label Noir Music des Themas nun annehmen klingt erstmal ganz in Ordnung. Mit dem Solomun Remix wird es aber bombastisch. Und wir alle singen mit:

Have you ever felt like you’ve been hurt before? By the ones that said they only loved you more.

Inflicted pain and scars of sorrow. Like an empty shell I wait for tomorrow.

I sit there wondering why you walked away. Did I ever do you wrong in any way?

Was it something I said to you that made you change?

There is no more sun; there’s only cloudy days. Yeah.

What goes around, will come around, and come back and get ya.

Noir & Haze – Around Single anhören und kaufen

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SOTD: Ruede Hagelstein – Give A Little Slap To Your Soul

“Who am I? That’s what Ruede Hagelstein asks himself when he looks at the reflection in the mirror every morning when he gets up. Then the image goes into the studio and produces tracks for Upon You for him. The first one sings „Give a little slap to your soul” darkly and romanticly at a relaxed 120 bpm into the mike and has taken up lodgings on A1 of our UY 047. The second plays piano, even if just paraphrased. The B1 beat requires a slightly faster dancer that A1. Then the third member of the group on B2 with a quite definitive minimal touch, sounds a bit like Peter and the Wolf at the LSD Opera…hop hop off you go then my lovelies….”

So und nicht anders lesen sich richtig schön durchgeknallte Promotexte. Der Sound ist dafür im positiven Sinne verschlafen, wie wir heute morgen. Aber Ruede Hagelstein wirds schon richten.

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