Picked Sound: Nekliff – Soul (Molle aka Mollono.Bass Remix)

OUT ON 21/06/19 Exclusiv on >> BEATPORT: http://bit.ly/3000GRAD070-BEATPORT | SPOTIFY: http://bit.ly/3000GRAD070-SPOTIFY

@nekliff_official | @mollonobass

Artist: Nekliff
Label: 3000Grad Records
Catalogue No.: 3000GRAD070

The shimmering melody and the percussive flicker of Shiba create a solid amount forward thrust. In the context of NekliFF’s new EP this direction leads us straight into a mental state very similar to a surreal dream. In no time, the track turns out to be a minimalist hypnosis trick. Inu has a very similar structure, but with its rolling bassline this tune digs even deeper. Keeping up this trend, NekliFF builds the title Soul around an enigmatic melody, creating a very spaced-out and trancy vibe. The remix of Molle aka Mollono.Bass picks up this very atmosphere as the inspiration for a dark, yet colorful dancefloor drama.

> Nekliff
http://bit.ly/2eh2lVr
http://bit.ly/2IOWDs3

> Mollono.Bass
http://bit.ly/2qiiSMk
http://bit.ly/2IQ0EfT

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Picked Sound: Nekliff – Soul (Molle aka Mollono.Bass Remix)

OUT ON 21/06/19 Exclusiv on >> BEATPORT: http://bit.ly/3000GRAD070-BEATPORT | SPOTIFY: http://bit.ly/3000GRAD070-SPOTIFY

@nekliff_official | @mollonobass

Artist: Nekliff
Label: 3000Grad Records
Catalogue No.: 3000GRAD070

The shimmering melody and the percussive flicker of Shiba create a solid amount forward thrust. In the context of NekliFF’s new EP this direction leads us straight into a mental state very similar to a surreal dream. In no time, the track turns out to be a minimalist hypnosis trick. Inu has a very similar structure, but with its rolling bassline this tune digs even deeper. Keeping up this trend, NekliFF builds the title Soul around an enigmatic melody, creating a very spaced-out and trancy vibe. The remix of Molle aka Mollono.Bass picks up this very atmosphere as the inspiration for a dark, yet colorful dancefloor drama.

> Nekliff
http://bit.ly/2eh2lVr
http://bit.ly/2IOWDs3

> Mollono.Bass
http://bit.ly/2qiiSMk
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Seth Schwarz – Pink Parrot (Casimir von Oettingen Remix)

Deephouse is ja House, der deep ist. Klingt erstmal banal.
Aber das so begriffen zu haben, wie der ExilHallenser Casimir, zeitigt derbe Tracks, wie wir bemerken müssen. Wer zuerst uffta uffta von der Stange antizipiert, wird seine Erwartungshaltungen spätestens ab 1:10 überarbeiten müssen und kennt außerdem wahrscheinlich weder Seth Schwarz, noch den jungen, alten Adel zu gut. Unsere Nadel vibriert. Wenn dann ab 3:25 abgeklezmert wird und der Bass uns diese Perle in die Kniekehlen fährt, geht endgültig einer ab.
Wir prophezeien schwere Drehmomente auf den kommenden Festivals und unermesslichen Ruhm. Oder wie man bei uns sagt – Wohrhaft gelungen, Meiner!

Das Ding kommt bei Acker raus und wird von euch auf Vinyl bestellt. Damit das klar ist.

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Super Flu – Jo Gurt (Dj Koze Rmx)

Da ist es, kein Kritiker Bias, sondern eher ein Enthusiast-Dilemma. Eigentlich finden wir ja alles pauschel erstmal dufte, was Kozy Koze so abfeuert. Ja, wir sind da sehr voreingenomen, jazzen es hoch, liegen den Beats zu Füßen und huldigen die Harmonien. Sehr oft zu recht. Schlimm wird es für uns, wenn wir dann sowas wie den Jo Gurt Remix hören. Technisch ist die Nummer feinste Beatpatisserie aber es fehlt was. Sicher, der Bass, wahnsinnig tief grummelt er rum wie Grovadder kurz nach dem Mittagsschlaf, aber die Nummer kommt für unseren Geschmack nicht so richtig in den Tritt. Und doch finden wir sie gut. Hoffentlich liegts nicht nur an Koze.

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Throwing Snow – Pathfinder EP

Ist das nun verspielter Dubstep, Pop mit einem vernünftigen Bass oder gar “Dreampop” oder wie das neumodische Zeug mit Vocals und Bassline heißt? Uns relativ egal, kann man aber schön verspult auf einer Afterhour, oder zuhause auf der Bang&Olufsen durchaus mal lauter drehen. Klingt ein bißchen nach Kunst und zumindest bei “The Tempest” ein bißchen nach Björk, die Air singt und dabei den Synthi kaputtgespielt hat. Titelgeber “Pathfinder” hat dann doch schon wieder mehr Techno und trotzdem lässt sich die 4-Track EP schön homogen an. Erschienen vor einem Monat bei Houndstooth. Kann man machen.

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Akkord – Folded Edge

Wer Synkro von seinen eher poppigen Remixen von unter anderem Robot Koch und Daughter kennt – also veritablen Basssümpfen und schmuhwen Melodien nicht ganz abgeneigt ist, allerdings auch gern mal einen im Club stehen lässt und daher ebenso Verwendung für etwas groovig-abgehacktes mit Technodisziplin hat, dürfte von Synkros Kooperation mit seinem Kiezkumpel Indigo entsprechend angetan sein. Irgendwo zwischen Drum’n’Bass, Dubstep und einer ordentlichen Schlagseite Techno oszillieren die Jungs aus Manchester mit feuchten Reverbs und knusprigen Snares, dass uns das Marmeladenbrot beim Verfassen dieser Zeilen fast aufs HilfigerShirt rutscht. Grafikdesigner Oliver Jennings macht dann noch ein Video mit Natriumazetat dazu. Läuft.

Kunden, die dies mochten, haben übrigens auch

Akkord – Folded Edge from Oliver Jennings on Vimeo.

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Daniel Trim – Asimo

Jetzt mal ran an den EQ und checken ob alles stimmt, denn mit dieser Nummer vom Spanier Daniel Trim wird euer Klangspektrum der Heimanlage ausgetestet. Hier gehts ganz tief in die blubbernden Tiefen des Basses. Minimalistisch zuckt die Snare am Ohr vorbei nur weil weiter hinten oder besser unten der Track ‘Asimo’ sein Potential sowas von ausspielt.

Übrigens: Gibt es neuerdings öfter solchen Sound aus dem Süden (und nicht von den Italoboys)

Übrigens2: Interessant ist auch, dass der Rest seines Sounds sowas von vollkommen anders ist, dass uns ganz anders wird.

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