SOTD: Burial – Street Halo

Von Burial haben wir nun lange nicht mehr gehört und dann taucht die Nummer auch noch in einem Ricardo Villalobos Set auf. Verrückt, also dass wir Villalobos gehört haben. Wir sagten ja, es muss wieder mehr Techno gehen. Diese herrliche schiebende Nummer wäre doch mal ein möglicher Anfang.

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SOTD: Pupkulies & Rebecca – ICI

Pupkulies & Rebecca machen eben Pupkulies & Rebecca-Sound. Was das aber nun mit dem Acker Records Sound zu tun hat, wissen wir nicht?! Will man sich poppiger positionieren oder feiern die das Zeug in Mecklenburg wirklich? Gut, der Mollono.Bass Remix bringt Altbekanntes an Deepness, aber irgendwie wird man das Gefühl einer Vernunftshochzeit nicht los.
Wie dem auch sei. Allein betrachtet ist der Song schön.

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SOTD: Roman Flügel – Brasil

Roman Flügel is back. Diesmal mit nachLatin Jazz klingendem, dahergespulten Gefiepe. Dazu ein paar organisch klingenden Percussions und das ganze so herrlich verspult, dass man mit jedem Mal Hören sich mehr und mehr in diese Nummer verguckt. Wir haben ein wenig das Gefühl, dass es sich hier wie bei “Gehts noch”, Flügels etwas älteren, knarzigen Hit, verhält. Keiner weiss am Anfang so richtig, wie er sich zu der Nummer verhalten soll und am Ende wird es dann doch wieder eine Top10 Nummer.

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SOTD: Virgo Four – It’s A Crime (Caribou Remix)

80er Sound mit Synthis. Klingt wie hundert mal durchexerziert? Ist es vielleicht auch. Aber hey, es ist Caribou und es ist eine Chartnummer. Also warum nicht. Hier in Berlin geht sowas immer, irgendwie.

dazu auch noch eine dieser wunderbaren begleittexte:

Taken from their recently released collection of archival material, Virgo’s ‘It’s A Crime’ is nicely overhauled here with remixes from Caribou and Hunee. After years in the cult margins, Caribou is virtually a popstar these days, and one of the reasons the sudden surge popularity is his increased propensity for making punchy, accessible house jams. Here he strips Virgo’s groove down to its techy, box-banging essence, massaging its bassline into a sinewy electro riff and adding his own plaintive vocals to the broth; the results are gratifyingly raw and lo-fi, but also resoundingly pert and club-ready. Hunee’s version is a more conventional deep house update, while Virgo’s original take is, almost needless to say, sheer class – full of their customary lazer-guided chords, crisp claps and hissing hi-hats, a true house classic brought back from the brink of extinction by the heads at Rush Hour. Big 12″.

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