SOTD: Moodyman – Why Do You Feel

Moodyman ist ein alter Hase im 4/4 Bizz. Und als ein solcher, weiss er genau, wo was reinpackt, raus nimmt, wo er über oder untersteuert und vor allem wie man Stimmung erzeugt. Seine Songs klingen manchmal dilletantisch, doch sind sie um einiges dichter als manche Hochglanzproduktion. Nicht immer was für den Dancefloor aber für alle, die “ernsthaften” Elektro mögen.

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SOTD: Toby Tobias – Choc-Ice for 4

Zugegeben wir kennen Toby Tobias nicht und haben weder von ihm noch von seinem Label Let’s Play House (nicht zu verwechseln mit dem belgischen Laden We Play House) je etwas gehört. Außerdem haben wir auch keine Ahnung wie wir beim Rumdiggen auf die Platte gestoßen sind. Ist doch der Sound mehr dem zuzuordnen, was Wolf + Lamb en masse durch den Äther schiessen. Aber Let’s Play House scheint auch amerikanisch zu sein. Da verwundert es nicht, dass auch da beim Rhythmus eine ruhige Kugel geschoben wird. Wir werden diese Ethno-Nummer von Toby oder Tobias mal merken und den Jungen im Auge behalten.

Und Remix können sie da wohl auch ganz gut. Etwas druckvoller hier


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SOTD: Justin Martin – Don’t Go

Justin Martin wird Housiger. Zwar sind hier und da noch einige Ecken und Kanten zu erkennen, aber der breakige Miamisound mit dem er maßgeblich das Label Dirtybird definiert hat, scheint sich langsam abzuschleifen. Ist das nun dem schnöden Mammon geschuldet oder hat er sich einfach zu lange in Europa aufgehalten? Wir wissen es nicht und sind für sotwas auch nicht zuständig.
Fest steht: das Ding lädt ja förmlich zum Remixen ein. Die Single wird also nicht der Weisheit letzter Schluss sein und vielleicht kommt da sogar was aus dem eigenen Hause. Lässig ist Don’t Go die Scheibe auf alle Fälle.

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SOTD: Eats Everything – The Size

Was vor ein paar Wochen mit ca. einem Realease pro Monate recht überschaubar war, ist jetzt schon fast schon in ernsthaften Stress des Westcoast-Techno-Affiniatos geworden. Besser gesagt, Dirty Bird Records hat die Schlagzahl erhöht. Viele neue Platten, die zumindest alle mal gehört werden wollen. Dabei sind sie aber ihrem genuin amerikanischem Electro/MiamiBass-Wirrwarr treu geblieben und genau das schätzen wir ja auch an dem Label. Diese Label EP jedenfalls bringt es auf den Punkt. Justin Martin, Worthy, Claude VonStroke und Co. lassen die breit gesessenen Hintern mal wieder wackeln. (puuh was für eine Phrase)

 


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