ach komm den nehmen wir mal nach etwas längerer Zeit der Abwesenheit. Immerhin ist es Sommer und Michel Cleis der kann das doch. Also Sommer, Sonne, Ethno-Sounds. Die werden wohl nie aussterben. Wir lieben das Ding aber einfach
Listening to this loud with my headphones on, smoking some and watching the stars.
What more could I ask for?
Das schreibt Nutzer dace002 unter den Song auf YouTube. Ganz so weit wollen wir nicht gehen, denn wir sind uns auch nicht zu schade die Nummer am hellichten Tage zu hören. Suol-Chef Chopstick mit seinem Labelpartner Johnjon auf ihrer EP Versions in feinster Housemanier, mit einem dermaßen schmatzenden Beat, dass wir gleich nochmal nachbestellen wollen. Auf auf ins Wochenende.
Sinn für Humor beweisen die Jungs von SuperFlu und Andhim. “Sind ja ooch Hallenser”, wie unser Autor da sofort einschob. Scheinbar bedingt die Herkunft, dass man im Sommer Freibadvideos schiesst. Jedenfalls fühlten wir uns stark an den Arsen1Computerclub mit Swampy erinnert, wo die Coolnes der Protagonisten mit der Kühle des erfrischenden Nass in direkter Konkurrenz steht.
Anders verfährt man da bei Hasoweh. Hier wird die Selbstironie Tube gedrückt. Ob es daran liegt, dass die Körper der mitlerweile viel beschäftigten und reichlich rumreisenen Producer, nicht dem Klischee des durchtrainierten Freibadposers oder zumindest des toughen Rasenravers entsprechen? Allem Körperkult zum Trotz, fährt man beim Sound die ruhigere Nummer. Die Claps und Percussions von SuperFlu klingen nur leicht durch. Umso mehr das Flächige, Sphärische von AndHim was vielleicht den einen oder anderen bei AleeFee angesprochen hat. Hier geht es aber deutlich ruhiger und gemächlicher zu. Ob das Opa Herbert geschuldet ist, der diesmal auch als Synchronschwimm-Juror seinen Videoeinstand gibt oder wir es einfach mit einem guten 15 Uhr, pralle- Mittagssonne-Track zu tun haben, werden wir beim nächsten Badeausflug testen.
Streetdate: Super Flu & Andhim – Reeves EP (27.06.2012)
Brace yourself, the Open-Air season has just begun. So oder so ähnlich könnte man sich zum Ausrufen genötigt sehen. Und Kerkez ist einer der ersten der einen Sunrise oder Sunset Track dafür liefert. Wir sind gespannt auf Kerkez neues Album “Boi” was demnächst erscheint. Solange gibt loungy House mit Flöten, Filtern und sehr sehr weichen Percussions. Schmeisst also die Winterjacke weg und raus in die Sonne.
Achtung Achtung! Ubersong Alarm! Diesmal: polnischer Dubstep. Nie gehört und auch nicht auf dem Schirm gehabt? Kein Problem, we deliver. Im Abgesang des mauen Sommers gibt es von Envee nochmal basslastige Slowmo Sonnenstrahlen. Definitv einer der Songs des Jahres. Ganz großer Support.
Heute: Musik zum Ausrasten. Jedoch im negativen Sinne. Wer hier erwartet, dass nahezu jeder Track ordentlich kickt und Bassdrum und Kickdrum eine Einheit bilden, die als Stoßtrupp das Trommelfell und und Gesäßmuskulatur gleichermaßen in Schwingungen bringt, muss wohl oder übel weiterklicken. Bei Acid Pauli ist alles mal wieder ein bisschen anders. Sein Remix […]
You, You, You so wabert es immer wieder durch die Lautsprecher. Blubbernd die Bassline und dazu alles in einer gewissen Aufregung, die das Gefühl zurück lässt, da kommt gleich noch was. Muss aber nicht. Terranova macht das hier ganz geschickt und liegt mit dieser Housescheibe so ziemlich weit oben auf der Welle, die für solchen [...]Check this out:Dapayk Sol […]
Im Kater ist alles ein wenig anders; bunter, verrückter und eben auch musikalischer. Man pflegt dort einen, aus BAR25-Zeiten üernommen Stil, der irgendwo zwischen Zirkus, Freibad und Ferienlager liegt. Kurzum es wird einem leicht gemacht, bei diesem Sound mit zu gehen. Somit war uns diese Truppe immer ein wenig suspekt. Klar, Dirty Döring, Marcus Meinhardt, […]
Dass wir auf epischen bis hin zu cheesigem HandsUp-Techno stehen ist eine Tatsache, derer wir uns nicht zu schade sind sie zu erwähnen. Eine feste Nummer für diese hymnenartigen Nummern ist Kölsch. Waren wir bei seinem Track Loreley noch skeptisch, was wir damit anfangen sollen, so hat uns der Däne Rune Reilly alias Kölsch nun [...]Check this out:SOTD: Kölsc […]
Es git so Basslines, da kitzeln sogar dir kleinen Häärchen auf den Ohren und das egal in welcher Lautstärke. Gut, bei dem Tracktitel könnte man sich das schon denken. Aber hier wurde von Alfred Heinrichs und Carlo Ruetz wohl mit ganz besonderer Hingabe in den Tiefen des Hör- und Fühlbaren geforscht. Danach kommt nur noch [...]Check this out:SOTD: Carlo Ruetz […]
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