Trentemøller – Redefine

Trentemøller goes Popmusic.
‘Redefine’ is the second single taken from Trentemøller‘s new album ‘Fixion’ and features Marie Fisker on vocals. Marie Fisker, a mainstay of the Trentemøller live constellation, has also been a long-time studio collaborator of Anders and her four songs on ‘Fixion’ mark their third musical partnership.
We must say, we miss the old psychedlic and deep Trentemøller. However ‘Redefine’ might be a good one.

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Radio Hommage #74 – Yonii

Today we get high by the mountains and deep by the sea. Together with YONII from Innsbruck / Austria we inhale the love of her music. It´s a journey between electronica and downtempo with the touch of house back to ambient. Close your eyes and lean back. You wont regret it!

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Todd Terje – It’s Album Time

Todd Terje wird ja gerade kritikermäßig abgefeiert wie sonst was. Jedes Indie-Soundcloud-Afterhour Girl was etwas auf sich hält, shared seinen Sound und schickt likes und Herzen durch die sozialen Kanäle, als würde sie mit Todd seit Jahren per Du im Yogakurs sein. Zugegeben, uns war sein Sound dann doch eine lange Zeit zu cheesy. Gerade nach dem Essential Mix verstanden wir die Welt nicht mehr. Was feiern die nur an dem?
Langsam glauben wir es verstanden zu haben. Mit seinem Album “It’s Album time” klimpert sich der Norweger irgendwo zwischen Loveboat und Acapulco hin und her. Da hat die Fahrstuhlnummer genauso ihre Daseinsberechtigung wie der ztternde 80s Sound – verrückt die Skandinavier.
Und wir verstehen langsam. Todd Terje macht sein Ding, macht das auf was er Lust hat oder er verarscht uns am Ende einfach alle.

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Jessy Lanza – Keep Moving

So langsam kommt auch die SynthiePopRemakeMaschinerie mit 80er Anleihen auf die korrekte Umdrehungszahl und weckt Hoffnung, dass man demnächst im Club die 24 nicht nur im Sidestep vollmachen muss. So richtig tanzen. Mit Moves. Am Ende fassen sich die Leute auch wieder an. Die Vorstellung weckt eine ängstliche Euphorie in uns und wir üben schon mal mit der neuesten PopIkone von HyperDub (sprich: Heiperdapp). Ihr könnt das auch – 27.11. im Berghain – puhtt onn johr dennsing schuhs.

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Robots Don’t Sleep – Little White Lies

Robot (Robert) Koch goes episch. Während er so im Studio an seinem 4. Album werkelt, haut der mal eben unter seinem Nebenprojekt Robots Don’t Sleep (der Name scheint Programm) eine EP raus, die man wohl getrost als Popmusik aus der Zukunft bezeichnen könnte. Bei Robots Don’t Sleep handelt es sich um ein Bandprojekt von Robert welches, anders als seine Solonummern, mehr Wert auf Melodien und Songwriting legt. Gefeatured wird er stimmlich von John LaMonica, der schon auf seinem letzten Album beim Track “The Other Side” mit von der Partie war.
Wir sind (an)gespannt, wie sich das weiter entwickelt. Der Junge ist wohl im Mainstream angekommen.

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SOTD: Yes Cadets – Le Mans (Philip Fuchs Remix)

Gitarren die rückwärts laufen, Schwurbelgesang aus Nordirland und im Original sicher Liebling aller Indieheads. Aber uns ist das egal, wir brauchen es schneller. Deswegen und vielleicht auch durch Zufall ist uns der Philip Fuchs Remix von Yes Cadets – Le Mans über den Weg gelaufen. Klar ist der kommerziell, cheap und gar nicht kool. Aber haben wir jemals behauptet, dass wir es sind?

 

Das Original – der Vollständigkeit halber – hier:

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SOTD: Lana Del Rey – Video Games (Oscar Edit)

Auf unserer Jagd nach weiteren ‘Video Games’-Edits haben wir ein neues Exemplar erlegt. Der Oscar Edit. Housy in seinem Gang. Scheu aber dennoch cheesy in seiner Entfaltung. Evolutionär noch nicht so richtig eingeordnet, sollte er jedoch bei heimligen Weihnachtsmix des ambitionierten Freiwild-DJs nicht fehlen. Die Familie wird es freuen. Somal es ihn im kostenlosen Download anbei gibt. Sozusagen ohne Blutvergießen

Video Games (Oscar Edit) by Oscar (KarateKlub)

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SOTD: Gotye – Somebody That I Used To Know (BB Edit)

Ok Gotye kennen wir jetzt alle zu Genüge. Mindestens 3x ist es schon durch den Internetloop getingelt und nun läuft es ja auch im Radio. Zeit also, sich der Edits und Remixe anzunehmen. Der erste kommt heute von Bunte Bummler aus Berlin/Leipzig.

Wie immer bei solchen Edits von Charthits bleibt natürlich die Copyrightfrage. Aber so lange das nicht auf Platte gepresst wird und als ach so limitierte Auflage rumgeistert wie bei DB-Limit, können wir uns entspannt zurück lehnen und darauf warten, was mit diesem schönen Stück Pop noch so angestellt wird.

 
Somebody That I Used To Know – G (bunte Bummler Edit) by bunte Bummler

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