Sonst kennen wir drum solos nur als DJ-Tools auf irgendwelchen B-Seiten. Dass Butch das ganze mal in den Vordergrund schiebt ist nur gut und richtig und wenn es dann auch noch groovt, ist da gar nicht so viel Drama dabei.
Das Ganze hätte sicher noch technoider ausfallen können, wenn es aber so nett housig wird, nehmen wir das auch.
“What goes around just comes around” kennen wir in den unterschiedlichsten Variationen. Dass sich die Dänen Noir und Haze vom Label Noir Music des Themas nun annehmen klingt erstmal ganz in Ordnung. Mit dem Solomun Remix wird es aber bombastisch. Und wir alle singen mit:
Have you ever felt like you’ve been hurt before? By the ones that said they only loved you more.
Inflicted pain and scars of sorrow. Like an empty shell I wait for tomorrow.
I sit there wondering why you walked away. Did I ever do you wrong in any way?
Was it something I said to you that made you change?
There is no more sun; there’s only cloudy days. Yeah.
What goes around, will come around, and come back and get ya.
“Who am I? That’s what Ruede Hagelstein asks himself when he looks at the reflection in the mirror every morning when he gets up. Then the image goes into the studio and produces tracks for Upon You for him. The first one sings „Give a little slap to your soul” darkly and romanticly at a relaxed 120 bpm into the mike and has taken up lodgings on A1 of our UY 047. The second plays piano, even if just paraphrased. The B1 beat requires a slightly faster dancer that A1. Then the third member of the group on B2 with a quite definitive minimal touch, sounds a bit like Peter and the Wolf at the LSD Opera…hop hop off you go then my lovelies….”
So und nicht anders lesen sich richtig schön durchgeknallte Promotexte. Der Sound ist dafür im positiven Sinne verschlafen, wie wir heute morgen. Aber Ruede Hagelstein wirds schon richten.
Und dann ist er plötzlich wieder da der Daniel Mehlhart. Mit einer ebenso liebevollen wie gut produzierten Scheibe “Groove Eimer” auf Monique Music. Am meisten angetan hat es uns die Nummer “Bad Ass Motherfucker”. Die härtere Wortwahl wird durch den seichten und schwoofigen Funksound (stilecht mit gesampelter Funkguitarre) kontakariert. Bad Ass sind auf jede […]
Man nehme eine dem Dubstep entlehnte Bassline und breaky Drums, setze auf das Ganze ein Akira-artig anmutendes Choralsample, halte sich nicht mit “Drops” und derlei Massentauglichkeitsindikatoren auf und wumms – hat einen Knallertrack, der rollt, wie der Osten das nun mal zu tun pflegt. So macht man das bei Acker Records und wer bisher nur […]
So nun aber mal wieder serious business hier. Techhouse! Nicht dieses Rummelbudenzeug, sondern richtig saftige Drums die im mittleren Teil des Gehörgangs noch ein wenig nachprickeln. Das alles nicht unnachgiebig aber dennoch schnörkellos verpackt und ab damit durch die Boxen. Bam! street date: 14.05.2012 Check this out:SOTD: Aki Bergen – Don´t Call Me Artist […]
Justin Martin wird Housiger. Zwar sind hier und da noch einige Ecken und Kanten zu erkennen, aber der breakige Miamisound mit dem er maßgeblich das Label Dirtybird definiert hat, scheint sich langsam abzuschleifen. Ist das nun dem schnöden Mammon geschuldet oder hat er sich einfach zu lange in Europa aufgehalten? Wir wissen es nicht und […]
“Schon wieder Mollono.Bass”, werden sie sagen, “klingt doch immer gleich mit seinen Akkordeonsamples”, werden sie uns vorhalten. “NA UND?!, Wir mögen es eben cheesy”, antworten wir da. Aus der EP “Der kleine Moritz” ist diese Nummer und die ist generell zu empfehlen. Check this out:SOTD: Stefan Biniak – Less DesireSOTD: Der E-Kreisel – Hot StuffJazzylectro [ […]
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