Archived entries for cheesy

Kölsch – Goldfisch

Dass wir auf epischen bis hin zu cheesigem HandsUp-Techno stehen ist eine Tatsache, derer wir uns nicht zu schade sind sie zu erwähnen. Eine feste Nummer für diese hymnenartigen Nummern ist Kölsch. Waren wir bei seinem Track Loreley noch skeptisch, was wir damit anfangen sollen, so hat uns der Däne Rune Reilly alias Kölsch nun zu strahlenden Sympathisanten gemacht.

Orgeln, trockene Bassline und Synthie – mehr scheint es nicht zu brauchen. Zugegeben, für Puristen ist das quasi die Ausgeburt der kommerziellen Hölle. Wir gehen da aber irdisch an die Sache ran und heben die Arme.

SOTD: Chris Malinchak – So Good To Me

richtig cheesy gehts hier heute mal zur Sache. Obwohl “zur Sache gehen” wohl ein wenig übertrieben wäre. Aber irgendwie haben wir gerade Lust auf draussen grooven, mit Badesee und Ferien.

SOTD: Boris Werner – Missing Out

Boris Werner ist immer ne schwere Nummer für uns. Mal passt es und mal lehnen wir dankend ab. Aber die Slowdancin’ EP gefällt komplett. Gerade so schöne sonnige Dur-Akkord Nummern wie bei ‘Missing Out’ locken uns immmer hinterm Ofen vor. Heute scheinen wir unseren Emotionalen zu haben. siehe Facebook

James Vincent McMorrow – We Don’t Eat (Adventure Club Dubstep Remix)

Der Vollständigkeit halber, dass keiner behaupten kann, dass der abgefeierte Remix (gut es ist schon fast ein Jahr her) hier nicht auch seine Platform findet.

 

 

SOTD: Disclosure – What’s In Your Head

Freitag Abend eben.

SOTD: Yes Cadets – Le Mans (Philip Fuchs Remix)

Gitarren die rückwärts laufen, Schwurbelgesang aus Nordirland und im Original sicher Liebling aller Indieheads. Aber uns ist das egal, wir brauchen es schneller. Deswegen und vielleicht auch durch Zufall ist uns der Philip Fuchs Remix von Yes Cadets – Le Mans über den Weg gelaufen. Klar ist der kommerziell, cheap und gar nicht kool. Aber haben wir jemals behauptet, dass wir es sind?

 

Das Original – der Vollständigkeit halber – hier:

SOTD: Agaric – Get Off My Mind (Axel Boman Remix)

Cheesyness hin, cheesyness her. Der track ist irgendwie positiv deep und ich schreibe schon wieder Müll. Dennoch soll jedem dieser Agaric Remix ans Herz gelegt werden. Die Samples wirken wunderbar deplaziert und kommen doch genau auf den Punkt. Die im Hintergrund lullernde Heimorgel sorgt genau für die richtige Prise FeelGood und der Beat nimmt einen einfach so mit. Wohin? Egal! Das bringt Licht auf die Tanzfläche und macht doch alles dunkel und gemütlich.

Alles Cheesy oder nicht?

Nachdem diese Woche der Tag des Kusses “gefeiert” wurde, möchten wir dem Ganzen die Krone aufsetzen und unseren ganz eigenen Tag der Chessyness feiern. Zu diesem Anlass gibt es einfach mal ein paar wunderbar triefende Remixe und Edits. Solltet ihr mehr von solchen Perlen haben und wir wissen, dass es da draussen nur so wimmelt von fiesen Hinterhof Edits bekannter Popsongs, dann her damit.

Dillon – Thirteen Thirtyfive (Jonas Woehl Edit)

Dillon – Thirteen Thirtyfive (Jonas Woehl Edit) from Calli Calli on Vimeo.

Dillon – Thirteen Thirtyfive (Jonas Woehl Edit)

William Fitzsimmons – I Don’t Feel It Anymore (George Raquet Remix) ganz hart

RIHANNA – WE FOUND LOVE (einsauszwei edit)

Phonique – Feel What You Want Feat. Rebecca

Olivier Schories – So Much

es gibt noch viel viel mehr, aber wir belassen es vorerst dabei.

SOTD: Gui Boratto – This Is Not The End (Michael Mayer Mix)

Manchmal muss es so richtig fies massenkompatibel sein. Dann wollen wir es cheesy und es soll sich ein wenig nach Großhalle anfühlen. Das, so könnten böse Zungen agumentieren, trifft doch bei Gui Boratto zu. Vielleicht, würden wir da erwidern. Aber wenn der Bürgermeister von Köln Mr Kompakt Records Himself, Michael Mayer an diese – eigentlich recht alte – Nummer ran gelassen wird, ist der Track, den er anpackt, fast über jede Kritik erhaben. Und im Zuge dieser Schutzbehauptung schwingen wir einfach mit und wippen im Takt zu “This Is Not The End”.


SOTD: Boris Brejcha – Farbenfrohe Stadt

Boris Brejcha wird alt, heißt es in allen Ecken. Auch wir können uns nicht erklären wie so eine Scheibe mit dem Titel “Farbenfrohe Stadt” ausgerechnet von ihm kommen kann. Ausser vielleicht mit finanzielle Beweggründen und der Hoffnung ein paar Sprossen in den Dancefloorchats zu erklimmen. Olle Koletzki hats ja vor gemacht und die Kommentare bei Soundcloud scheinen dem auch recht zu geben.
Wir sagen lass das Boris und gut ist



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