Mathias Kaden – Studio Remixes Vol. 1 (VR 06)

Letztes Jahr wurde Studio 10, das Debut-Album von Mathias Kaden, groß gefeiert. Top 10 Platzierungen in allen nennswerten Musikpostillen und Anerkennung bei der DJ-Riege. Da dachten sich die Damen und Herren von Vakant wohl, dass man aus der Zitrone noch ein wenig mehr Saft rausholen kann. In solch einem Fall werden dann immer nahe oder auch weniger nahe stehende Künstler angefragt, ob sie denn nicht das ein oder andere Stück remixen wollen. So ist das auch bei Studio 10 passiert.

Für die erste der momentan 2 releases umfassenden Studio Remixes hat man sich niemand geringeren als DJ Koze ins Boot geholt. Koze hat sich für den Track auch gleich noch den freundlichen Japaner Tomomi Ukumori angefreundet und in wieder mit reingeschnipselt (digital natürlich, also rein virtuell). Wie der Herr Adolf Noise nunmal so ist, gibt es ein langgezogenes deepes Stück Musik, was in seiner Subtilität einfach toll ist. Vielleicht tragen dazu auch einfach nur die eingesprochenen Vocals von Ukumori bei . Auch wenn da eine Einkaufsliste runtererzählt wird, es hat was. Kannten wir bis jetzt nur bei Kabale und Liebe. Oder es ist der sich ständig wiederholende, tiefe Gong irgendwo in den Mitteltönen der eine ganz eigene Athmosphäre aufbaut. Was es auch ist, wir freuen uns.

Ein wirklich guter Track. Wir warten auf die Vol. 2 der Remixes. Ach ja, die B-Seite gefällt nicht

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[rating: 4/5] wegen der B-Seite.

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Andomat 3000 – Hit Ze

Hitze! Ja die herrscht hierzulande wirklich vor. Bei Andomat auf jeden Fall noch ein bißchen mehr. Wie sonst lässt sich erklären, dass der von uns eigentlich sehr geschätzte Produzent so ein verdammt langweiliges 16-Step Gebrabbel aus der Kiste lässt und dazu noch angesammelte Samples aus der Filmsammlung der alten Mitschüler in den Topf haut. Gut, ordentlicher Grundrhythmus, sauber gemasterte Bass- und Drumline sind die Eckpfeiler aber dann kommen (man flüchtet noch eben noch vor der Ethnowelle), ja dann kommen BONGOS! Ich möchte dazu jetzt auch nichts mehr schreiben. Nicht mal der Solomun Remix konnte da was rausreissen. Schade, das nächste mal bitte wieder ein wenig einfallsreicher.

[rating: 2/5]

Andomat 3000 – Hit Ze (Four:056)

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Penner & Muder – Presence of another man

Wohl einer der Hits der vergangenen Wochen. Eine sanfte, dumpfe Bassline begrüßt einen wie in einer verrauchten Jazzbar. Es wird aufgetischt. Alles recht unspektakulär. Ein kleines Bassgitarrensample, eine kleine Portion klickerklacker. Nicht mehr lang, dann beginnt die Vorstellung. Plötzlich, die heisere Stimme erklingt. “uhhho it’s fading”, so unaufgeregt wie stark setzt sich die Stimme direkt ins Gehör. Mehr klickerklacker und eine Snare geben dem track ein bischen mehr Geschwindigkeit und Deepness. Hier wird mit Understatement elektronische Musik gemacht. Es reiht sich Soundschnipsel and Soundschnipsel. Alles nicht besonders innovativ aber sehr wirkunsvoll.

Eine tolle Platte. Jetzt muss man sich nur noch entscheiden, ob man das Original oder die Dub-Version bevorzugt
[rating:5/5]

ach ja, das Label Wazi Wazi Musik, auf dem dieser Track erschienen ist, sieht recht vielversprechend aus. Wir harren der Dinge die dort noch (hoffentlich) kommen mögen.

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Robben Kloppen

habt ihr lust mit uns tierisch auszurasten? ja? gut! – also freunde passt auf – wir starten samstag früher in den abend weil uns die nächte in letzter zeit so kurz erscheinen und dann ist auch schon wieder montag, kacke!- frisch aus dem bett direkt an den mittagstisch gesetzt werden wir unsere öfen mit unserem trainingsgerät (clubmatewodka) anheizen – danach ziehen wir los mit unserer elektronischen tanz-und spielwiese – dieses mal prügeln wir hemmungslos auf eine zarte unbefleckte jungrobbe aus dem hause wientjes ein – um das geheule so angenehm wie möglich zu gestalten reichen wir dazu feinste beats – wer also am samstag vorm aufstehen ein leichtes zucken in den gliedern verspürt ist herzlich eingeladen-jani

www.tanzdurchdenkiez.de/

DJs: Fill Inn/doncamilo(funky simon)/ TDDK

Samstag, 20/02/2010
14.30 uhr

Treff:Diesterwegstraße am Planetarium um 1430
Planetarium/helmi/senefelderpl.

TDDK hat mir der Organisation nichts zu tun und macht da einfach nur mit, weil eben Samstag ist.

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Links Links Links 2

Salut und an Happy New Year an alle Leserinnen und Leser.

Da im heimischen Labor gerade nicht viel Zeit für garnichts ist. Hier kurz ein paar Links um die herrlich die Zeit zu vertreiben

Bei DJ Suzi Wong gibt es den Audioteil einer Magisterarbeit über weibliche DJs im Jahre 2009 (DJanes klingt mir zu sehr nach Tarzan)  in der Technoszene. Mit netten Interviews u.a. von Monica Kruse, Acid Maria oder Miss Yetti

The Knife nehmen gerade mit der dänischen Gruppe Hotel Pro Forma die Vertonung, der auf dem Buch von Charles Darwin basierenden Oper “Die Entstehung der Arten”, auf. Einen ersten kleinen Eindruck auf das Werk gibt es kostenlos zum Hören

neue Sets

Oxia im Planet Gong Podcast
Technasia bei Clubbingspain
Redshape beim Fact-Magazine

viel Spass

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RA. 186 – Cosmic Twins

Wer Mr. Derrick May und Francios K. mag, wird diesen RA Podcast lieben. Schnell, treibend und progressiv scheppert es umher. Ich kam nie so richtig an den Sound ran und kann bis heute nicht so recht verstehen, was die Leute so an Derrick May lieben. Aber der Mann steht halt für Detroit und das merkt man.

RA. 186 – Cosmic Twins

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