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Michel Geißdorf – Ein Traum

Blogs sind mitlerweile ein fester Bestandteil, wenn es darum geht, so eine richtig freshe PR-Kampagne für die geile neue Single von XY abzufeuern, dass das Ding richtig credibility und awareness bekommt. Da wird dann der Admin direkt angeschrieben und bekommt neben kostenloser Musik so ordentlich fetzige Pressebilder und nen hammermäßigen Text, der in den Tiefen aller bekannten vergleichenden Musikrezensentenmethoden wühlt. Oder es wird gleich eine Bemusterung angeboten, bei der man dann wöchentlich die heißesten Neuerscheinungen bekommt und hoffentlich darüber schreibt.

Und dann gibts ab und an noch die kleinen Einzelkämpfer, die alles selber machen, die kein Label im Hintergrund haben, keinen Promodienst, keine PR-Bude und irgendwie ihr Ding durchziehen wollen. Die kleinen Produzenten, die hoffen, dass da draussen noch wer ihren Scheiss geil findet als nur die Kumpels die zum Biersaufen vorbeischneien und dann bei der Vorstellung mit dem Kopf nicken und alles Neue von ihrem Kumpel/ ihrer Freundin super finden.
Zugegeben wir nehmen gerne alles Neue, was von irgendwo her kommt. Selber suchen und entdecken macht zwar sehr viel Spass und ist auch der Grund warum wir das hier machen. Wenn aber die Sachen gut sind, die an uns herangetragen werden (das sind beim besten Gewissen die Wenigsten), dann zeigen wir das gerne her. Noch mehr beeindruckt uns dann, wenn sich einer die Mühe macht, alles per Hand auszusenden und dabei womöglich jedes Mal ein bisschen aufgeregt ist, ob das auch ankommt beim Geschmack, des ach so ironisch-zynischen und weltbewanderten Musiknerd. Michel Geißdorf (wir würden ihm ja zu einem Künstlernamen raten) hats gemacht. Und wir finden das gut. Ach und dann hat der auch gleich noch ein Album hingelegt. Warum machen wir das nicht?

Michel Geißdorf – Ein Traum LP

Alles Cheesy oder nicht?

Nachdem diese Woche der Tag des Kusses “gefeiert” wurde, möchten wir dem Ganzen die Krone aufsetzen und unseren ganz eigenen Tag der Chessyness feiern. Zu diesem Anlass gibt es einfach mal ein paar wunderbar triefende Remixe und Edits. Solltet ihr mehr von solchen Perlen haben und wir wissen, dass es da draussen nur so wimmelt von fiesen Hinterhof Edits bekannter Popsongs, dann her damit.

Dillon – Thirteen Thirtyfive (Jonas Woehl Edit)

Dillon – Thirteen Thirtyfive (Jonas Woehl Edit) from Calli Calli on Vimeo.

Dillon – Thirteen Thirtyfive (Jonas Woehl Edit)

William Fitzsimmons – I Don’t Feel It Anymore (George Raquet Remix) ganz hart

RIHANNA – WE FOUND LOVE (einsauszwei edit)

Phonique – Feel What You Want Feat. Rebecca

Olivier Schories – So Much

es gibt noch viel viel mehr, aber wir belassen es vorerst dabei.

kostenlose Klingeltöne für Raver

So oder so ähnlich muss sich das Alexander Robotnick gedacht haben als er “entdeckte”, dass in diversen Elektrosongs ja quasi schon Ringtones drinstecken. So kann jeder Handybesitzer (auch iPhones werden bedient) sich das kleine bisschen Acid draufladen, was einen unweigerlich als harten After Hour Head in der Gruppe identifiziert. Hey, sie sind kostenlos und es kommt kein Gummibärentechno drin vor. Hat doch auch was oder? Was da jetzt aber vintage ist wissen wir nicht. Womöglich so ein Hipster Ding, damit es interessanter klingt.

Die kompletten Pakete zum Download gibt es hier

Benjamin Damage & Doc Daneeka feat. Abigail Wyles “Halo”

Der Sound mit gesäuseltem Gesang und seichten Beats ist ja irgendwie gerade in oder? Und seit Llama del Rey sind Videoschnipsel Videos ja auch wieder en vogue. Aber uns gefällts. Vielleicht sind wir einfach nur “in Stimmung” dafür.

trivia:

scheinbar wurde das alles selbst gedreht: “The Halo video was completed in just over a week, from paper to screen, and shot in one endless night in Berlin on Friday 13th of January. Everyone’s schedule was tight, and we could only shoot on one day, so we got busy fast and started racing all over town pulling it all together. We summoned some legendary help – the wonderful Celyn Smyth, our lead role, director Ingo Schiller, who became assistant director and cameraman for the project, and a few days later our post production expert Robert Rauchfuss. Everyone pooled in at the crucial moment and heaved out the monster of a shoot, that in the end became a race to finish before the sun came up. This involved: staying up for 31 hours, Taking twice our weights in sandbags up 4 flights of steps (they’re heavier than they look), screaming the poor little trabant car at 90 kph through its native east Berlin to return it on time, and a lot of cussing and bad German phonecalls. It was pretty intense, but it’s all over now, and all are relaxed and satisfied – so what’s next?”

Goose Brothers – When We Step On The Scene Vol. 2

Goose Brothers - When We Step On The Scene
Disco, Funk, Pop, Soul, Rhythm and Blues, Electronica, House, HipHop, Party, ach was, ein richtiges Genre gibt es für die Goose Brothers eh nicht. #FeelGoodMusic ist die offizielle Bezeichnung und besser hätten wir es auch nicht beschreiben können. DJ little Oh und DJ Mischer kommen zwar aus der HipHop Ecke, ihre Liebe zu gefühlvollen und gleichzeitig tanzbaren “Discosound” leben sie dann aber dennoch gerne aus – und mit der 2. Volume ihrer “When We Step On The Scene” Mixreihe stellen sie das auch wieder unter Beweis.

When We Step On The Scene Vol. 2 by Goose Brothers

Tracklist

1. Goose Brothers – Intro
2. Penguin Prison – Don´t Fuck With My Money
3. Miami Horror ft. Alan Palomo – Holidays
4. The Magician ft. Jeppe – I Don´t Know What To Do
5. Gigamesh ft. Induce – When You’re Dancing (Cassian RMX)
6. Axel Le Baron & Kurbatov – Fame
7. Chromeo ft. Solange Knowles – When The Night Falls (Breakbot RMX)
8. Mayer Hawthorne – A Long Time (Chromeo RMX)
9. Get People – Rain Tears (Crystal Fighters RMX)
10. Bit Funk – Rap Music
11. Breakbot ft. Ruckazoid – Fantasy
12. Xinobi – The Best Of Me
13. Metronomy – The Bay
14. Cassius – The Sound of Violence (Aeroplane RMX)
15. Lykke Li – I Follow Rivers (The Magician RMX)
16. Nero – Crush On You (Brodinski RMX)
17. Green Velvet – Millie Vanillie
18. Duck Sauce – Big Bad Wolf
19. Digitalism – Blitz
20. Example – Kickstarts
21. Knife Party – Tourniquet

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Jazzylectro Vol. 5

Was anfangs noch ein kleine Geheimtipp war, ist nun recht bekannt geworden. Die Jazzylectro-Reihe von DJ Cup of Jazz. Beschwingt wird hier HipHop mit Jazz, Swing mit Electro oder Breaks mit Chansons gemischt. Immer technisch auf höchstem Niveau. Jetzt also in der Nummer 5

Cup of Jazz – Jazzylectro 5 by DJ Cup of Jazz

Cloud Boat – Bastion

Subbässe sind romantisch. Spätestens seit James Blake wissen wir das. Und auch eine seiner Supportbands hat da einiges parat. Leider müssen wir uns vorerst mit einer 2-Track-EP namens “Lions on the Beach” zufriedengeben, aber man kann sicher sein – da geht noch einiges. Wer sich einen Live-Eindruck verschaffen will, kann sich entweder die Videos aus dem Boiler Room in London anschauen, oder aber am 26.11. nach Manchester fliegen und sich im Warehouse gleich noch James Blake, Mount Kimbie und andere Größen des gediegenen UK Garage/Dubstep-Gewerbes reinstellen.

 

Der größte Danceact aller Zeiten

 Den sucht das Mixmag.

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Upon You Records – Diary No.2 by Marcus Meinhardt

Frontsau Technolabel UponYou bringt seine zweite Compilation der Upon You Diary Reihe raus. Mit einher zur Albumveröffentlichung, die auch in 12” kommen soll, geht ausserdem der 5. Geburstag des Labels über die Bühne. Das zusammen wird gefeiert mit einer Europatour von Oktober bis Februar.

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Windows für das DJing optimieren

(c) The Mix Train

Ganz neue Wege geht man bei DJ TechTools im ersten Part ihrer Windowsoptimierung für DJs. Mittels eines Scripts, eingefasst in eine .bat-Datei, wird hier der Windows Rechner für das auf Teufel komm raus optimiert. Continue reading “Windows für das DJing optimieren” »



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